oder wie Sie als Unternehmen handlungsfähig bleiben Die IT-Welt hat sich stark verändert. Was früher selbstverständlich im Serverraum stand, liegt heute irgendwo im Netz. Ob Adobe, Microsoft, Google oder Apple, viele Tech-Giganten haben in den letzten Jahren ihre On-Premises-Lösungen eingestellt. Statt selbstbestimmtem Betrieb auf dem eigenen Server gilt nun:
Vom DAM zum Content Control Center
Viele Unternehmen nutzen ihr DAM heute noch wie einen besseren Fileserver: Bilder und Videos werden zentral gespeichert, aber danach beginnt das Chaos. Dateien werden exportiert, mehrfach abgespeichert, manuell bearbeitet und in CMS, Shops oder Newsletter hochgeladen. Das Ergebnis: doppelte Daten veraltete Versionen unnötiger Speicherverbrauch fehlende Kontrolle über den Content
Reimagining DAM: Erkenntnisse aus der Fotoware-Konferenz
Vom 17. bis 19. März 2026 waren wir beim Reimagining DAM Event von Fotoware in München. Drei Tage lang konnten wir uns dort mit Herstellern, Partnern, Experten und Kunden austauschen. Im Mittelpunkt standen Themen wie Content Authenticity, Governance & Compliance sowie KI-gestützte Workflows; Themen, die aktuell viele Unternehmen im
Warum gute Suche im DAM kein Zufall ist
Warum gute Suche im DAM kein Zufall ist „Das Bild muss doch irgendwo im System sein…“ Diesen Satz hören wir in DAM-Projekten ständig. Und oft überrascht genau das viele Unternehmen: Ein Digital Asset Management System funktioniert nicht automatisch „wie Google“. Datei hochladen, Suchbegriff eingeben und sofort das richtige Ergebnis
Peyman Pouryekta wird neues Aufsichtsratsmitglied der DAM United AG
Berlin / Essen, 12. März 2026 – Die DAM United AG erweitert ihr Aufsichtsgremium: Peyman Pouryekta wird ab sofort als neues Mitglied in den Aufsichtsrat berufen. Mit ihm gewinnt das Unternehmen einen erfahrenen Technologie-Strategen, Unternehmer und strategischen Impulsgeber für digitale Transformation, skalierbare Produktarchitekturen und nachhaltige Wertschöpfung. Strategische Verstärkung für
10 Gründe, warum Sie kein DAM brauchen
Digital Asset Management (DAM) klingt für viele Unternehmen wie die ultimative Lösung aller (Content) Probleme. Doch nicht immer ist der Zeitpunkt reif für ein DAM. Hier sind zehn Gründe, warum Sie besser noch kein DAM-System einführen sollten – oder zumindest Ihre Erwartungen prüfen sollten. Foto von Joshua Hoehne auf
Von der Bestandsaufnahme zur Roadmap: Wie eine Gap-Analyse Ihr DAM auf das nächste Level hebt
Viele Unternehmen nutzen ihr Digital Asset Management (DAM) täglich – aber oft unbemerkt mit Reibungsverlusten. Assets sind schwer auffindbar, Prozesse zu manuell, Integrationen lückenhaft. Die Folge: Zeitverlust, Frust und unnötige Kosten. Abhilfe schafft eine strukturierte Gap-Analyse, die zeigt, wo das aktuelle DAM-System an seine Grenzen stößt – und wie
5 Gründe, das DAM zu wechseln
Wann es Zeit ist, das DAM-System zu wechseln Ein Digital Asset Management-System begleitet Unternehmen oft viele Jahre. Doch Märkte verändern sich, Anforderungen wandeln sich – und manchmal passt das eingesetzte System einfach nicht mehr zur eigenen Strategie. Hier sind fünf Situationen, in denen Sie über einen Wechsel nachdenken sollten.
Klare Anforderungen vor der DAM-Planung
Bevor eine Digital Asset Management (DAM)-Initiative startet, ist es entscheidend, die eigenen Anforderungen realistisch einzuschätzen. DAM bietet Vorteile für nahezu jedes Unternehmen – doch Projekte scheitern oft, wenn Erwartungen nicht zu den tatsächlichen Möglichkeiten passen. Foto von Miguel Á. Padriñán: Original Organisation schlägt Technik Viele Unternehmen versuchen, fehlende Prozesse
Aus dem DAM herausgewachsen?
Wenn alte Ideen neue Anforderungen blockieren Viele Unternehmen modernisieren ihre Marketing- und Content Prozesse, investieren in neue Tools, automatisieren Workflows und nutzen immer mehr Kanäle. Doch ein System wird oft vergessen: das DAM. Während überall alles agiler, vernetzter und datengetriebener wird, schlummern im DAM noch die alten Formate, Metadaten









