Viele Unternehmen nutzen ihr Digital Asset Management (DAM) täglich – aber oft unbemerkt mit Reibungsverlusten. Assets sind schwer auffindbar, Prozesse zu manuell, Integrationen lückenhaft. Die Folge: Zeitverlust, Frust und unnötige Kosten. Abhilfe schafft eine strukturierte Gap-Analyse, die zeigt, wo das aktuelle DAM-System an seine Grenzen stößt – und wie
5 Gründe, das DAM zu wechseln
Wann es Zeit ist, das DAM-System zu wechseln Ein Digital Asset Management-System begleitet Unternehmen oft viele Jahre. Doch Märkte verändern sich, Anforderungen wandeln sich – und manchmal passt das eingesetzte System einfach nicht mehr zur eigenen Strategie. Hier sind fünf Situationen, in denen Sie über einen Wechsel nachdenken sollten.
Klare Anforderungen vor der DAM-Planung
Bevor eine Digital Asset Management (DAM)-Initiative startet, ist es entscheidend, die eigenen Anforderungen realistisch einzuschätzen. DAM bietet Vorteile für nahezu jedes Unternehmen – doch Projekte scheitern oft, wenn Erwartungen nicht zu den tatsächlichen Möglichkeiten passen. Foto von Miguel Á. Padriñán: Original Organisation schlägt Technik Viele Unternehmen versuchen, fehlende Prozesse
Aus dem DAM herausgewachsen?
Wenn alte Ideen neue Anforderungen blockieren Viele Unternehmen modernisieren ihre Marketing- und Content Prozesse, investieren in neue Tools, automatisieren Workflows und nutzen immer mehr Kanäle. Doch ein System wird oft vergessen: das DAM. Während überall alles agiler, vernetzter und datengetriebener wird, schlummern im DAM noch die alten Formate, Metadaten



