Digital Asset Management (DAM) klingt für viele Unternehmen wie die ultimative Lösung aller (Content) Probleme. Doch nicht immer ist der Zeitpunkt reif für ein DAM. Hier sind zehn Gründe, warum Sie besser noch kein DAM-System einführen sollten – oder zumindest Ihre Erwartungen prüfen sollten. Foto von Joshua Hoehne auf
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Von der Bestandsaufnahme zur Roadmap: Wie eine Gap-Analyse Ihr DAM auf das nächste Level hebt
Viele Unternehmen nutzen ihr Digital Asset Management (DAM) täglich – aber oft unbemerkt mit Reibungsverlusten. Assets sind schwer auffindbar, Prozesse zu manuell, Integrationen lückenhaft. Die Folge: Zeitverlust, Frust und unnötige Kosten. Abhilfe schafft eine strukturierte Gap-Analyse, die zeigt, wo das aktuelle DAM-System an seine Grenzen stößt – und wie
5 Gründe, das DAM zu wechseln
Wann es Zeit ist, das DAM-System zu wechseln Ein Digital Asset Management-System begleitet Unternehmen oft viele Jahre. Doch Märkte verändern sich, Anforderungen wandeln sich – und manchmal passt das eingesetzte System einfach nicht mehr zur eigenen Strategie. Hier sind fünf Situationen, in denen Sie über einen Wechsel nachdenken sollten.
Aus dem DAM herausgewachsen?
Wenn alte Ideen neue Anforderungen blockieren Viele Unternehmen modernisieren ihre Marketing- und Content Prozesse, investieren in neue Tools, automatisieren Workflows und nutzen immer mehr Kanäle. Doch ein System wird oft vergessen: das DAM. Während überall alles agiler, vernetzter und datengetriebener wird, schlummern im DAM noch die alten Formate, Metadaten
DAMmigrate – Migration, in schön.
Eine DAM-Migration ist die perfekte Gelegenheit, aufzuräumen, zu optimieren und das eigene DAM zukunftsfähig aufzustellen. Wer nur migriert, ohne zu verbessern, verschenkt Potenzial – und zahlt doppelt: an Zeit, Geld und Anwenderfrust.



